Montag, 29. Dezember 2008
Innviertler Surspeck
Die Surspeckregion erstreckt sich von den Gemeinden Geinberg, Altheim, Mettmach und St. Johann im Walde über Riegerting, Lohnsburg und Waldzell bis nach Weng und Braunau.
Die Innviertler Schweine werden ohne Stressbelastung bis zu einem Lebendgewicht von 400 kg gehalten.
Der Rückenspeck wird bei der Herstellung von der Schwarte getrennt und trocken mit Kochsalz und Knoblauch luftfrei eingelegt und mit verschiedenen Gewürzen "gesurt".
Die Reifezeit dauert 6 Wochen, bis ein buterweicher Biss den Speck kennzeichnet. Der fertige Surspeck ist ein Jahr lagerfähig und wird im Innviertel traditionell als Jausenspeck - hauchdünn geschnitten - oder in Form der berühmten "Innviertler Surspeckknödel" genossen.
Mittwoch, 30. Juli 2008
Rad- und Wanderkarten für das Innviertel in Oberösterreich
Die Allianz Freizeitkarte Mühlviertel/Innviertel 1:120 000Preis: EUR 6,95Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 StundenStand: 30.07.2008 17:26
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Montag, 9. Juni 2008
Österreichs "Risiko-Hotspots"
Allianz Versicherung warnt vor Naturkatastrophen-Risiken
Die Schäden durch Naturkatastrophen nehmen unter dem Einfluss des Klimawandels weltweit dramatisch zu. Auch in Österreich verändern sich die Risiken signifikant: Allein in den letzten vier Jahren haben sich die Schäden vervierfacht. Dies betonte die Allianz Versicherung anlässlich der Präsentation der Ergebnisse ihrer aktuellen Risikoforschung. "Wie kaum ein anderes europäisches Land ist Österreich einem Mix verschiedenster Bedrohungen durch Naturkatastrophen ausgesetzt", so Allianz Meteorologe Mag. Rupert Pichler. Die präzise Kenntnis der Gefahrenzonen ermögliche aber, entsprechende Präventionsmaßnahmen zu ergreifen.
Kaum ein Bundesland bleibt dabei verschont. Stellt die Sturmflut am Bodensee lediglich eine rein theoretische Möglichkeit dar, so gibt es sehr wohl eine ganze Reihe konkreter "Risiko-Hotspots". Während durch Winterstürme vor allem das Innviertel und das südliche Niederösterreich bedroht sind, ist die Hagelgefahr im Salzburger Pinzgau, Unterkärnten und dem Tiroler Unterland am größten. Schneedruckschäden wiederum finden sich überraschenderweise seltener im Westen als in den alpinen Regionen Oberösterreichs und der Steiermark, wo die Bauweise den möglichen Schneelasten weniger gut angepasst ist.
Dass man mit entsprechender Vorsorge einiges erreichen kann, zeigen die drei von großen Hochwasser-Ereignissen am meisten bedrohten Städte unseres Landes: Linz-Urfahr, Steyr und Krems. Potenziell gefährlicher würden daher künftig, so Allianz Meteorologe Pichler, so genannte "Flash Floods" - kleine, normalerweise unscheinbare Bäche im ganzen Land, die sich binnen Stunden in reißende Ströme verwandeln.
Montag, 18. Februar 2008
Feuerteufel im Innviertel
Die Angst vor dem Feuerteufel geht im Innviertel um.
Zwei Brände in Altheim versetzten die Bevölkerung in große Sorge, denn seit Dezember 2005 haben ein oder mehrere Feuerteufel mehr als ein dutzend Mal zugeschlagen.
15 gelegte Feuer seit Dezember 2005! So oft haben die FeuerteufelInnen im Innviertel seit Dezember 2005 zugeschlagen. Im Jänner hat sich die Liste um zwei weitere Fälle erhöht. In Altheim sind zwei wirtschaftliche Trakte von gegenüberliegenden Bauernhöfen in Flammen gestanden.
Für die Einheimischen ist es offensichtlich, dass der Brandstifter, der im Dezember 2005 den unmittelbaren Nachbarhof und zwei weitere Höfe im Umkreis angesteckt hat, wieder sein Unwesen getrieben haben muss. Auch die Vermutungen der Ermittler gehen in ungefähr dieselbe Richtung.
Das Innviertel braucht keine Feuerteufel und Brandstifter.